Stuttgart
Jonas Közle
ist 21 Jahre alt, Student und kandidiert für das Regionalparlament.
“Ich kandidiere, weil ich als junggrüner Kandidat motiviert und engagiert für eine grünere Region Stuttgart kämpfen möchte!
Grüner heisst für mich, eine angemessene Verkehrspolitik zu machen, welche die katastrophalen Feinstaubwerte senkt (City-Maut), Migrantinnen- und Migrantenverbände einbindet und auch weiterhin gegen das unsinnige Bauprojekt Stuttgart 21 zu kämpfen.”
Benjamin Lauber
ist 26 Jahre alt, Mitarbeiter des Landtags und Kandidiert für den Gemeinderat Stuttgart.
“Aufstellen lasse ich mich, weil auch Grüne Politik neue Impulse braucht und wenn junge Grüne KandidatInnen diese nicht bringen können, wer dann? Mir liegt neben der Jugendpolitik auch die Sportpolitik am Herzen, da ich als ehemaliger Leistungssportler nur zu gut weiß, wie schlecht die Sportpolitik auf die modernen Herausforderungen des SportlerInnenalltags und die Probleme der Sportvereine abgestimmt ist. Außerdem möchte ich mich in der Schwulen- und Lesbenpolitik engagieren – auch hier habe ich als offen schwul lebender Mann einen persönlichen Bezug. Kommunalpolitik lebt auch vom Einbringen persönlicher Erfahrungen, sonst geht die Politik an der Lebenswirklichkeit vorbei.”
David Frerot
ist 19 Jahre alt, Schüler und kandidiert für den Gemeinderat Stuttgart.
“Meine Ziele sind es junggrüne energische Ideen in den Stuttgarter Gemeinderat einfließen zu lassen.
Persönlich möchte ich mich für einen attraktiven öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) einsetzen. Weitere meiner Ziele sind die Wasserversorgung wieder nach Stuttgart zu holen und die Aufenthaltsqualität in Stuttgart zu steigern.”

Peter Svejda
ist 23 Jahre alt, Student der Politikwissenschaften und der Philosophie und kandidiert für den Gemeinderat Stuttgart.
“Als Junger im Bunde möchte ich dafür sorgen, dass die gesamte Gesellschaft im Stadtrat repräsentiert wird. Sicherlich braucht man für einen solchen verantwortungsvollen Posten auch ein gewisses Maß an Erfahrung, aber: Erfahrung entsteht, indem Erlebnisse reflektiert werden. Ich glaube, dass ich sowohl “frischen Wind”, als auch eine gutbegründete jugendliche Perspektive in den Stadtrat mit einbringen kann. Hierfür hoffe ich auf das Vertrauen der Stuttgarter BürgerInnen.”