“Alle miteinander: gemeinsame Freizeitgestaltung für Kinder und Jugendliche”

Quelle: flickr, dr. motte, by-nc-nd
Kinder brauchen Bewegung, wohnraumnahes Spielen auf der Straße und in den Grünanlagen, neue Spiel- und Aufenthaltsmöglichkeiten. So werden maßgeblich körperliche, emotionale und kognitive Entwicklungspotenziale gefördert und so wird zur Kinderfreundlichkeit einer Kommune beigetragen.
Die Kommune der Zukunft bietet die Möglichkeit und die dafür notwendigen Freiräume.
Über Jugendhäuser erreicht die Kommune auch benachteiligte und sozial benachteiligte junge Menschen und verhindert so Isolation und Ausgrenzung. Deswegen fordern wir eine angemessene Dichte an für alle zugänglichen Jugendhäusern.
Eine große Anzahl verschiedenster Vereine mit vielfältigsten Angeboten sowohl auf sportlicher als auch auf kultureller Ebene sichert ein faires und sportliches Miteinander der Jugendlichen.
Die Vereine müssen für alle offen sein und dürfen niemanden ausschließen. Auch müssen die Mitgliedsbeiträge für alle aufzubringen sein. Jedes Kind wie auch Erwachsenen ohne eigenes Einkommen soll dieses mittels Gutscheinen ermöglicht werden und diese dürfen sich dann entscheiden, welchem Verein sie beitreten möchten. Durch die Nachfrage entsteht dann ein vielfältiges Angebot.
Außerdem unterhält die Kommune der Zukunft öffentliche Anlagen, die von Vereinen nach Bedarf genutzt werden können.